Preisvergleich: Hitgas hat die Nase vorn

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Im kom­plet­ten Öko­strom-Seg­ment hat der Anbie­ter Hit­gas der­zeit mit dem Tarif “Natur­hit Safe” ein­deu­tig die güns­tigs­ten Prei­se. Ermit­telt wur­de das im Rah­men einer aktu­el­len Stu­die, die den Öko­strom­preis unter­schied­li­cher über­re­gio­na­ler Anbie­ter mit­ein­an­der ver­gli­chen hat. Zugrun­de gelegt wur­de ein Jah­res­durch­schnitts­ver­brauch von 4000 Kilo­watt­stun­den, dass macht den jähr­li­chen Ver­brauch einer vier­köp­fi­gen Fami­lie aus. Bei Hit­gas wür­de die­se Fami­lie rund 700 Euro jähr­lich für ihren Öko­strom zah­len und damit weit weni­ger als bei ande­ren Anbie­tern im sel­ben Ange­bots­seg­ment.

Bei die­sen Berech­nun­gen wur­den kei­ne Boni, Neu­kun­den­ra­bat­te und ähn­li­che­Ver­güns­ti­gun­gen mit berück­sich­tigt, ledig­lich der rei­ne Preis für den Öko­strom wur­de berech­net. Alle ande­ren Aktio­nen sind Wer­be­wirk­sam, ver­fäl­schen aber auch auf der Jah­res­end­ab­rech­nung das Ergeb­nis. Dabei bleibt zu sagen, dass Hit­gas kein aus­schließ­li­cher Anbie­ter von Öko­strom ist, son­dern auch Strom aus kon­ven­tio­nel­len Quel­len anbie­tet. Der Ver­trieb von Öko­strom ist hier nur ein Teil des Ange­bots und wur­de auch nur als sol­ches in der Stu­die berück­sich­tigt. Eben­falls vor­ne dabei waren die bei­den Anbie­ter 123energie und Enva­com. Aller­dings ist der Öko­strom­markt in einem stän­di­gen Wan­del und ver­än­dert sich so rasant, dass die Ergeb­nis­se die­ser Stu­die einen schnel­len Ver­falls­wert haben dürf­ten. Lang­fris­tig wird es kei­nen Strom aus kon­ven­tio­nel­len Quel­len mehr geben und schon jetzt erwei­tert sich das Ange­bot für Öko­strom ste­tig.