Stromanbieter wechseln — so gehts!

stromanbieter wechseln

Inzwi­schen schie­ßen die Strom­an­bie­ter fast wie Pil­ze aus dem Boden. Da fällt es den Ver­brau­chern zuneh­mend schwe­rer, sich den pas­sen­den aus­zu­su­chen und so viel Geld zu spa­ren. Aus Unsi­cher­heit und Bequem­lich­keit blei­ben da vie­le bei ihrem alt­be­währ­ten Strom­an­bie­ter und bekom­men dort zwar Strom, aber nicht den den sie wol­len zu dem Preis der ihnen vor­schwebt. Dabei ist ein Wech­sel des Strom­an­bie­ters mitt­ler­wei­le sehr ein­fach über das Inter­net. Und so geht’s:

Strompreisvergleich bei verschiedenen Portalen

Zunächst bei geprüf­ten Ver­gleichs­por­ta­len den pas­sen­den Strom­an­bie­ter aus­wäh­len. Dazu muss in den Ver­gleichs­rech­ner z.B. bei finanzschotte.de zunächst die Post­leit­zahl des Wohn­or­tes ange­ge­ben wer­den, wo der Strom hin gelie­fert wer­den soll und auch der Vor­jah­res­ver­brauch. Was folgt ist eine Lis­te der güns­tigs­ten Anbie­ter, die vor­her in den Preis­ver­gleich ein­ge­speist wur­den. Nun lässt sich im zwei­ten Schritt das Such­ergeb­nis wei­ter ver­fei­nern, indem der Ver­brau­cher so zum Bei­spiel die Art des Ver­trags­ab­schlus­ses und die Kün­di­gungs­zei­ten aus­wäh­len kann. Je kür­zer die Kün­di­gungs­zei­ten, des­to höher sind oft die Strom­kos­ten. Emp­feh­lens­wert sind längs­ten­falls Jah­res­ver­trä­ge, weil sich bin­nen eines Jah­res schon viel im Preis­be­reich ändern kann. Schön ist es da, wenn es eine Preis­bin­dung für Kun­den gibt. Dann kann man sicher sein, kei­ne unschö­nen Preis­er­hö­hun­gen inner­halb der Lauf­zeit zu erle­ben.

Dar­über hin­aus kann ent­schie­den wer­den, ob es kon­ven­tio­nel­ler Strom sein soll oder Öko­strom, wel­cher erfah­rungs­ge­mäß etwas teu­rer ist aber dafür auch wirk­lich öko­lo­gisch. Sind alle Ent­schei­dun­gen getrof­fen, kann erneut aus­ge­siebt wer­den. Das bes­te Ergeb­nis steht oben und zeigt einem direkt den Weg zur Home­page des Anbie­ters. Hier fin­den sich noch ein­mal alle Infor­ma­tio­nen im Über­blick. Hat man sich für einen Strom­an­bie­ter ent­schie­den, so lässt sich der Wech­sel direkt online durch­füh­ren. Alle For­mu­la­re ein­fach aus­fül­len, die Beschei­ni­gung und der neue Ver­trag kom­men dann per Post ins Haus. Und das bes­te dar­an: Der neue Strom­an­bie­ter kün­digt den alten Anbie­ter und der Kun­de muss sich um nichts küm­mern.

Vor dem Wech­sel­da­tum wird man in der Regel dazu auf­ge­for­dert, den Strom­ver­brauch am Strom­zäh­ler abzu­le­sen und die Daten sowohl an den alten Anbie­ter als auch an den neu­en Anbie­ter zu über­mit­teln. Der alte Anbie­ter kann so die End­ab­rech­nung fer­tig machen und berech­net, ob er even­tu­ell Nach­zah­lun­gen for­dert oder etwas zurück­zah­len muss. Der neue Anbie­ter nimmt die Daten als Start­wert für die neue Rech­nung. Wann die Daten über­mit­telt wer­den soll, dar­über infor­miert ein Form­blatt, wel­ches einem per Post oder wahl­wei­se per Mail zuge­schickt wird.

Vor einem Wech­sel des Strom­an­bie­ters muss nie­mand Angst haben. Klappt dabei etwas nicht und es kommt bei­spiels­wei­se zu Ver­zö­ge­run­gen, wird der Kun­de für die Über­gang wei­ter vom regio­na­len Strom­an­bie­ter ver­sorgt. Ohne Strom steht nie­mand da. Also nur Mut! Der Wech­sel des Strom­ta­rifs ist kin­der­leicht und dau­ert nur weni­ge Minu­ten.