Nachdem Kevelaer bislang mit dem „NiersStrom“ seine Kunden mit Ökostrom belieferte, kommt die Konkurrenz nun von gar nicht so weit weg, denn das benachbarte Goch möchte sich ebenfalls ein Stück vom Kuchen abschneiden und wird künftig direkt über die Stadtwerke „Miteinander Strom Natur“ liefern.

Offensichtlich ist dem Netzbetreiber Amprion ein neuer Durchbruch geglückt und der könnte es sogar langfristig betrachtet überflüssig machen, die Stromnetze weiter auszubauen. Das berichtet zumindest die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beruft sich dabei auf den Netzbetreibers selbst. Der ist zuversichtlich und meint „Wir wollen das Ding 2019 am Laufen haben, 2017 wäre uns noch lieber.“ ..weiterlesen

Frankfurt hat eine nagelneue und riesengroße Photovoltaikanlage dazu bekommen und die ist seit Kurzem nun auch am Netz. Sie ist die Größte ihrer Art in ganz Hessen und wird künftig acht Megawatt Leistung erbringen. Das ist genug um damit volle 2.000 Haushalte mit Energie zu versorgen. Eingespeist wird der „saubere“ Strom in das Netz von ..weiterlesen

Der Ökostrom bringt zwar viele Vorteile, er birgt aber auch viele Risiken und die sind vor allem in den Netzen zu sehen. Noch reicht die Kapazität der Netze bei Weitem nicht aus und das hat zur Folge, das ständig Überlastungen drohen, da der Ökostrom sich nicht speichern lässt.

Zwar ist der Ausstoß der giftigen Treibhausgase in Deutschland gesunken, trotzdem sind die Sparmaßnahmen noch nicht vorbei, wie das Umweltamt jetzt noch einmal verdeutlichte. Zwar sei die wirtschaftliche Entwicklung nämlich auf einem guten Weg und der Ausstoß der Treibhausgase insgesamt um zwei Prozent gesunken, doch das allein würde noch nicht ausreichen, um die Umwelt dauerhaft ..weiterlesen

Einer Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums zufolge soll sich Ökostrom langfristig als die günstigste Methode zur Gewinnung von Energie beweisen. Zu diesem Ergebnis kamen gleich mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland, die mit der Durchführung dieser Studie betraut worden waren. Demnach gelten zwar momentan noch die fossilen Quellen als kostengünstiger, das soll sich allerdings in den kommenden ..weiterlesen

Nach den beiden Windparks in der beschaulichen Wiener Freudenau und dem Windpark in Parndorf wird in Kittsee demnächst der dritte große Windpark der Ökostrom AG gebaut und soll schon im Sommer 2012 ans Netz gehen. Der Windpark besteht im Grunde genommen aus zwei Anlagen und wird an einem Standard gebaut, der auch von der EMAS ..weiterlesen

Mit der neuen BahnCard25 will die Bahn nun das Ökofahren üben und setzt erstmals auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Das verringert den CO2-Ausstoß auf Null und bringt eine positive Klimabilanz. Erstmal soll das Modellprojekt vom 16. April bis zum 30. Juni diesen Jahres andauern. Kosten wird die neue BahnCard künftig 29 Euro, davon ..weiterlesen

Schon bis zum Jahr 2022 will der Landkreis Potsdam-Mittelmark seine Elektrizität zu 100 Prozent aus Ökostrom beziehen. Diese ehrgeizigen Ziele präsentierte der Landrat Wolfgang Blasig von der SPD vergangenen Samstag beim sechsten Kreisentwicklungsform in der Seddinger Heimvolkshochschule. „Wir haben bereits deutliche Fortschritte gemacht und erzeugen derzeit mehr als die Hälfte des benötigten Stromes selbst. Ziel ..weiterlesen

Lange hielten sich die Diskussionen, ob Tschechien Deutschland nun ein Energie-Ultimatum setzen wird oder nicht. Jetzt gibt es Entwarnung von Premierminister Petr Nečas, denn der bestätigt jetzt, es werde kein Ultimatum geben. Die Schwierigkeit mit den Netzen sei zwar noch nicht behoben, aber dennoch glaubt Tschechien daran, dass Deutschland dies in den Griff bekommen wird ..weiterlesen